Erfahrungsbericht zur Zusammenarbeit mit Karin Stehr
aus Sicht von Alexandra Kluge, Gründerin von pickz.ai

Die Zusammenarbeit mit Karin hat bei uns einiges in Bewegung gesetzt – sowohl bei mir persönlich als auch im Team von pickz ai.
Was als kurze LinkedIn-Nachricht begann, hat sich schnell zu einem offenen, ehrlichen und sehr wertvollen Austausch entwickelt. Einem, der tatsächlich etwas verändert hat.
Ein erster Eindruck, der geblieben ist
Ich habe Karin über LinkedIn kontaktiert – ohne große Erwartungen, aber mit der Hoffnung auf echten Austausch innerhalb der Augenoptikbranche. Was mich sofort überrascht hat, war ihre Offenheit. Kein Abtasten, keine Hürden – einfach ein ehrliches Gespräch auf Augenhöhe. Das ist nicht selbstverständlich, und in der Augenoptik erst recht nicht.
Schon in den ersten Gesprächen wurde klar, wie tief ihr Verständnis für die Branche ist – und gleichzeitig, wie weit ihr Blick darüber hinausgeht. Karin verbindet ihr Wissen aus der Augenoptik mit Perspektiven aus Marketing, Kommunikation und unternehmerischem Denken. Genau das hat für uns den entscheidenden Unterschied gemacht.
Was uns besonders überrascht hat
Am meisten beeindruckt hat mich Karins Art, Dinge zu betrachten. Sie denkt nicht nur in klassischer Branchenlogik, sondern gleichzeitig von innen und von außen – durch jahrelange Praxis geprägt, aber nie eingeengt durch sie.
Besonders auffällig ist ihr Fokus auf unabhängige Optiker:innen. Viele Branchengespräche drehen sich um große Ketten und standardisierte Prozesse. Karin lenkt den Blick bewusst auf die Independent-Welt – mit all ihren Chancen, Eigenheiten und Herausforderungen. Für uns war das neu, und es hat uns geholfen, unsere eigene Positionierung viel klarer zu sehen.
Dazu kommt ihre Fähigkeit, schnell zum Kern einer Sache zu kommen. Sie erkennt Zusammenhänge, benennt Pain Points direkt – und tut das immer auf eine konstruktive Art, die vorantreibt statt zu lähmen.
Konkrete Momente, die hängen geblieben sind
Es gibt ein paar Situationen, die mir besonders im Gedächtnis geblieben sind.
In einem virtuellen Gespräch hatte ich erwähnt, dass wir unser Produkt stärker in der Augenoptik platzieren wollen, uns aber noch verlässliche Partner und echtes Vertrauen in der Branche fehlen. Karin hat ohne Zögern zwei zentrale Persönlichkeiten genannt, die wir unbedingt kontaktieren sollten – mit dem Hinweis, ihren Namen zu erwähnen. Wir haben das direkt umgesetzt. Daraus ist inzwischen eine vielversprechende Zusammenarbeit entstanden, die uns potenziell Zugang zu einer Vielzahl von Augenoptikgeschäften eröffnet. Dieser Moment zeigt sehr konkret, wie wirksam Karins Unterstützung sein kann – wenn sie angeboten wird, und wenn man sie auch annimmt.
Ein weiteres Erlebnis, das hängen geblieben ist: ein spontanes Treffen in Hamburg. Bei einem Spaziergang hatte ich die Gelegenheit, ihr eine neue Produktidee zu pitchen – ohne Vorbereitung, ohne Präsentation, einfach im Gespräch. Karin hat sofort verstanden, worum es geht, unsere Pain Points präzise identifiziert und konkrete nächste Schritte aufgezeigt. Diese Kombination aus Verständnis, Klarheit und pragmatischer Handlungsempfehlung – komplett aus dem Stegreif – hat mich wirklich beeindruckt.
Was uns konkret geholfen hat
Die Gespräche mit Karin waren nie abstrakt oder allgemein gehalten. Sie waren immer konkret, relevant und direkt umsetzbar.
Besonders wertvoll war ihr ehrliches Feedback – auch wenn es manchmal unbequem war –, ihre Fähigkeit, schnell zu priorisieren, ihre vielen Ideen, die regelmäßig neue Perspektiven eröffnet haben, und natürlich ihr Netzwerk und die Bereitschaft, es zu teilen.
Darüber hinaus hat uns die Zusammenarbeit geholfen, die Independent-Welt der Augenoptik auf eine Art zu verstehen, die klassische Recherche einfach nicht liefert. Manche Einblicke entstehen nur durch echten, ehrlichen Austausch.
Hat sich unser Denken verändert?
Ja – definitiv.
Durch die Gespräche mit Karin hat sich unser Blick auf die Branche deutlich geschärft. Wir denken heute stärker aus der Perspektive unabhängiger Optiker:innen und verstehen besser, was für sie wirklich zählt – besonders in Bezug auf Vertrauen, Positionierung und Kommunikation.
Auch unsere nächsten Schritte sind konkreter geworden. Statt uns zu verzetteln, haben wir klarere Ansatzpunkte. Karin hat uns geholfen, schneller von Ideen zu Handlungen zu kommen – und das ist im Startup-Alltag mehr wert, als es zunächst klingt.
Wie ich Karins Rolle beschreiben würde
Sparringspartnerin, Impulsgeberin und Türöffnerin – das trifft es ganz gut.
Sie bringt langjährige unternehmerische Erfahrung in der Augenoptik mit, kombiniert mit einem Blick, der weit über die Branche hinausgeht. Sie analysiert nicht nur, sondern unterstützt aktiv.
Und man spürt in jedem Gespräch, dass es ihr ein echtes Anliegen ist, die Zukunft der Augenoptik – und besonders die der unabhängigen Optiker:innen – mitzugestalten.
Für wen ist diese Zusammenarbeit besonders wertvoll?
Aus meiner Sicht vor allem für Start-ups oder Unternehmen, die in die Augenoptik einsteigen oder sich dort stärker positionieren wollen, für unabhängige Optiker:innen, die ihre Positionierung schärfen möchten, und für alle, die offen für ehrliches Feedback sind und bereit, Dinge auch mal neu zu denken.
Weniger geeignet ist Karins Ansatz wahrscheinlich für Menschen oder Unternehmen, die ausschließlich nach standardisierten Lösungen suchen oder wenig Offenheit für neue Perspektiven mitbringen.
Was ich jemandem sagen würde, der überlegt, mit Karin zu arbeiten
Einfach machen.
Karin vereint Erfahrung, Branchenkenntnis und Weitblick auf eine Art, die man so in der Augenoptik selten findet. Sie kennt die Augenoptik aus vielen Perspektiven und verbindet das mit Themen wie Marketing und Kommunikation.
Dazu kommt ihre Offenheit: die echte Bereitschaft, Wissen und Netzwerk zu teilen. Das ist nicht selbstverständlich – und deshalb so wertvoll.
Fazit
Die Zusammenarbeit mit Karin hat uns nicht nur fachlich weitergebracht, sie hat unser Denken in der Augenoptik verändert. Sie hat uns neue Perspektiven eröffnet, konkrete Wege aufgezeigt und uns einen Einblick in die Independent-Welt der Augenoptik gegeben, den wir uns alleine so nicht erarbeitet hätten.
Vor allem aber bleiben die Gespräche selbst im Gedächtnis: offen, ehrlich, inspirierend – und immer die Zeit wert.
Mehr über die Arbeit von Alexandra Kluge findest du hier: pickz.ai
